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Arbeit mit Menschen, die nach Abschluß der Hirnreife (ab ca 16 Jahre) am Zentralnervensystem erkrankt sind, (z.B. Schlaganfall) und unter Ausfällen leiden, die z.B. spastische Lähmungen hervorrufen, entwickelt von Berta und Karel Bobath, (krankengymnastische Technik, "Arbeit mit den Händen")
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Spannungsausgleich von bindegewebigen Strukturen, Ausgleich von Bewegungen, Erarbeiten von Gleichgewicht, (krankengymnastische Technik, "Arbeit mit den Händen")
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Anwendung von Eispackungen oder Natureis zwischen 3- 10 min zum abschwellen, schmerzlindern, anregen
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Krankengymnastik auf entwicklungskinesiologischer Grundlage nach Peter Hanke, Ausnutzung der Kenntnis von der Entwicklung der kindlichen Bewegung: Bewegungsabläufe auch von Erwachsenen werden durch Erinnerung an diese Entwicklung renoviert/harmonisiert
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direkte Auflage von sich langsam erwärmendem Naturmoor auf die zu behandlelnden Körperregionen z.B. Schulter/Nackenbereich, Unterstützung tiefer Durchblutung durch feuchte Wärme und Wirkstoffe aus der Heilerde
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Ganzkörperbehandlung über die Fußreflexzonen, Ziel: Harmonisierung der Energiekreisläufe, (krankengymnastische Technik, "Arbeit mit den Händen")
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trockene Wärmeanwendung mittels Rotlicht z.B. auf den Rücken
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Einwirkung von feuchter Hitze über eine direkt vom Therapeuten aufgebrachte Handtuchrolle mittels Tupftechnik, sehr intensive lokale Durchblutungsförderung
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Abbauhilfe von Stauungen von Gewebswasser und venösem Blut z. B. in Beinen und Armen oder dem Gesicht bei krankheitsbedingten Problematiken und nach Operationen in Absprache mit dem behandelnden Arzt oder als Entspannungsbehandlung, Unterstützung des Parasympatikus (ein Anteil des vegetativen Nervensystems, welches für Regeneration zuständig ist)
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Ausgleich von Gelenkbeweglichkeitsstörungen an der Wirbelsäule und den Extremitäten
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Behandlung von Muskulatur und Bindegewebe, (krankengymnastische Technik, "Arbeit mit den Händen")
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neuer Begriff für Krankengymnastik und Massagen und Lymphdrainagen, alle Behandlungen erfolgen mittels der Hände des Therapeuten, beinhaltet physikalische Therapien (passive Anwendung vom Therapeuten geplant und verabreicht, aber ohne dessen direkte Einwirkung, meist unterstützende Massnahmen der Physiotherapie u.a. Wärme und Kälteanwendungen
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Propriozeptive neuromuskuläre Fascilitation (PNF), Gemeint ist damit in der Physiologie die Reizbildung und -leitung im nervalen und muskulären System für ein sinnvolles Zusammenspiel aller Muskeln und Gelenke des Körpers
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sanfte Harmonisierung von Gelenkbeweglichkeit/Muskelspannung/bindegewebigen Spannungen am ganzen Körper, osteopathische Technik
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Verhaltens- und Krafttraining mit dem Ziel, Rücken- (besser Ganzkörper-) schonendes Verhalten täglich zu praktizieren, Rolf Gustavson erarbeitete dies äußerst funktionell mit Arbeitern u.a. der Holzindustrie
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Behandlung von Wirbelsäulenverdrehungen dreidimensionaler Art, Ausgleich von Fehlhaltungen
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Erarbeiten von persönlichen Problemlösungen für Alltag, Sport und Hobby, sowie Aufarbeitung von Verletzungen/Operationen sowohl mit Hilfe von einfachen Übungen als auch mit Trainingsgeräten für Ausdauer/Herz- Kreislauf, Kraft und Koordination
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Ausgleich von muskulären Dysbalancen, Harmonisierung des Spannungszustandes der Muskulatur
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